Forum #DigitalesBrandenburg zum Thema „Nichts zu verschwenden!

von | Okt. 11, 2023 | News, News aus der Branche

(Bild: Initiative D21 & Staatskanzlei Brandenburg / LinkedIn)

„Wandel hört sich erstmal nach etwas Schönem an. Das darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass wir ein sofortiges Handeln benötigen und dafür Handlungsweisen ändern und viele neue Dinge lernen müssen – im digitalen wie im grünen Wandel.“ (Lena-Sophie Müller)

Heute waren wir in Potsdam beim Forum #DigitalesBrandenburg zum Thema „Nichts zu verschwenden! – Wie helfen digitale Lösungen, unseren Ressourcenverbrauch zu verringern?“, organisiert von der Staatskanzlei des Landes Brandenburg. D21-Geschäftsführerin Lena-Sophie Müller hielt die Keynote und legte den Fokus auf das Zusammenspiel von den zwei Wandelprozessen #DigitalerWandel und #GrünerWandel.

Damit sich digitaler und grüner Wandel gegenseitig positiv beeinflussen und wir von einer erfolgreichen #Zwillingstransformation sprechen können, müssen verschiedene Kontextfaktoren berücksichtigt werden, so Müller:
➡️𝗘𝗿𝗳𝗼𝗹𝗴𝘀𝗳𝗮𝗸𝘁𝗼𝗿 𝗠𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵: „Wir müssen die einzelnen Menschen mitnehmen, denn ohne sie geht es nicht. Aktuell sind zu wenige bereit, ihr digitales Verhalten zur Schonung der Umwelt anzupassen. Dafür ist es wichtig, dass die Menschen überhaupt Informationen dazu bekommen, welchen Einfluss die Benutzung bestimmter digitaler Anwendungen oder Geräte auf die Umwelt hat.“
➡️𝗘𝗿𝗳𝗼𝗹𝗴𝘀𝗳𝗮𝗸𝘁𝗼𝗿 𝗪𝗶𝗿𝘁𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁: „Für Unternehmen ist es wichtig, jetzt vor die Welle zu kommen und Investitionen für den digitalen und grünen Wandel zu wagen, neue Geschäftsmöglichkeiten zu erkennen und sich frühzeitig Fachwissen anzueignen.“
➡️𝗘𝗿𝗳𝗼𝗹𝗴𝘀𝗳𝗮𝗸𝘁𝗼𝗿 𝗣𝗼𝗹𝗶𝘁𝗶𝗸: „Die Politik sitzt an einem entscheidenden Hebel – wenn es um Regulierung geht, aber auch, wenn es darum geht, Hervorzuheben, wie wichtig die Erreichung der Klima- und Nachhaltigkeitsziele ist.“

Auch Staatssekretär Dr. Benjamin Grimm sagte, dass sich gar nicht mehr die Frage stelle, OB der digitale Wandel für einen schonenderen Umgang mit Ressourcen genutzt werden könne, sondern WIE. Dafür nannte er etliche Beispiele: Digitalisierung könne bei komplexen Aufgaben helfen, bei der Analyse und Interpretation von Daten und letztlich auch dabei, Maßnahmen aus diesen Daten abzuleiten.

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Florian Seikel

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