Arbeitsgremium

„logistic-natives meets projects“

„Aus Zusammenarbeit entstehen gemeinsame Ideen“ – Diese nicht nur im Stadium der Idee verharren zu lassen, sondern vielmehr in gemeinsamer Zusammenarbeit konkrete Projekte im logistischen Umfeld aufzusetzen – Das ist das erklärte Ziel des Arbeitsgremiums logistic natives meets projects. Dabei suchen wir den engen Schulterschluss und die Verzahnung mit dem Partner-Gremium logistic-natives meets international & side regulation, um so auf möglichst breiter Basis und mit erweitertem Know-How in die konkrete Umsetzung der identifizierten Projekte einsteigen zu können.

Wie gehen wie vor?

In der Regel entstehen Ideen für zu entwickelnde Projekte aus der täglichen Arbeit heraus – Das ist bei uns nicht anders. Alle Mitglieder unseres Arbeitsgremium, die sich auf vielschichtigen Ebenen nationaler und internationaler logistischer Geschäftsfelder bewegen, stoßen immer wieder an Grenzen, die mit bestehenden Lösungsansätzen nicht durch einzelne Personen oder Unternehmen überwunden werden können. Diese Herausforderungen greifen wir dann gemeinsam auf und versuchen realistische und vor allem umsetzbare Szenarien zu entwickeln, mit deren Hilfe im besten Falle die schon erwähnten Grenzen beseitigt werden können. Oberstes Ziel ist dabei, die Machbarkeit und Wirtschaftlichkeit im Auge zu behalten, so dass daraus nachhaltige Wertschöpfungsketten und Business-Models entstehen können.

Wie arbeiten wir?

Phase I

Basis unserer Zusammenarbeit sind regelmäßige Treffen, entweder als Präsenzveranstaltungen oder unter Nutzung von virtuellen Meeting-Tools. Dort werden neue Ideen von den einzelnen Mitgliedern vorgestellt und abhängig von der Komplexität sofort auf Ihre Relevanz und Umsetzbarkeit von allen Teilnehmern bewertet und überprüft. Daraus entstehen Arbeitspakete, die mit konkreten Timelines und Zuständigkeiten versehen werden. Diese werden dann zwischen den Sitzungsterminen von Arbeitsgruppen weiter entwickelt und die Ergebnisse werden allen Mitgliedern des Arbeitsgremiums erneut präsentiert.

Phase II

Nach Prüfung, Bewertung und Identifizierung der wirtschaftlichen Wertigkeit der Ideen in Phase I werden aus Ideen konkrete Umsetzungs-Projekte. Dazu werden Projektgruppen gebildet, die jeweils immer mit genau einem Thema und Arbeitsauftrag versehen sind. Die Mitarbeit in den einzelnen Projektgruppen ist offen für alle Mitglieder des Arbeitsgremiums, die Zusammensetzung ergibt sich aus den persönlichen Arbeitsschwerpunkten der jeweiligen Mitglieder. Die Projekte werden hier solange weiterentwickelt bis ihre Einführung in den Markt erfolgen kann.

Phase III

Den Abschluss der Projektarbeit bildet die Kommunikation der Ergebnisse. Zuallererst natürlich im Rahmen der Gesamtmitgliedschaft der logistic-natives, in einem weiteren Schritt dann in der breiten Öffentlichkeit. Dabei verstehen wir Kommunikation ausdrücklich nicht nur als Information, sondern als Aufforderung zur Teilhabe.

Beispiel zur Projektarbeit in unserem Arbeitsgremium – “ Ecom@Africa & EU4Digital“ :

Schaffung eines einheitlichen Rahmenwerkes und konkreter Vertriebsszenarien in diesem Rahmenwerk, um einen möglichst barrierefreien und kostenoptimierten Warenaustausch zwischen Europa und Afrika aufbauen zu können.

  • UPU / Ecommerce Europe / World Free Zone Organisation / EaP Countries (AM, AZ, BY, GE, MD, UA)
  • Plattform in Deutschland um afrikanische und/oder EaP Handelswaren in Deutschland / EU online anzubieten und / oder zustellen zu lassen.
Toralf Schneider

Toralf Schneider

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